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bebop
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Am bosnischen Wesen könnte Europa genesen

Beitrag von bebop » 28 Feb 2014, 09:28

Ein guter Artikel:
Am bosnischen Wesen könnte Europa genesen
Richard Schuberth, Der Standard 21.2.1014

Vom österreichischen Außenminister über den ORF-Korrespondenten aus Sarajevo bis zu diversen berufsbosnischen Kommentatoren macht man sich den gleichen Reim auf die Geschehnisse im EU-Protektorat: Die Bevölkerung habe die Nase voll von nationalistischen Phrasen und Korruption. Arbeitslosigkeit, Stagnation und archaische Verbohrtheit hindere die Bosnier daran, so erfolgreich und glücklich zu sein wie wir. Man müsse bloß eine parasitäre Schicht von den Futtertrögen der Macht vertreiben, dann könne endlich die Demokratie ausbrechen.

Kein einziges Mal wird in Erwägung gezogen, dass sich der Unmut vieler Bürger und Bürgerinnen Bosnien-Herzegowinas nicht nur gegen ihre "politische Klasse" richten könnte, sondern auch gegen die internationale Verwaltung und die Auflagen der diversen EU- und IWF-Austeritätsprogramme, welche ihre Not mitverschuldet haben.

Eine würdige Tradition
Das Bild von Bosnien als Herd nationalistischer Unruhen, das seit den 1990er Jahren unsere Wahrnehmung dominiert, verdeckt eine andere, weitaus bedeutendere Tradition: dass Bosnien immer schon ein besonders fruchtbarer Boden für sozialen Widerstand war. Regelmäßige Bauernaufstände (zuletzt in den 1870er Jahren) vereinten stets Menschen über die konfessionellen Grenzen hinweg. Die Bewegung "Mlada Bosna" zu Beginn des 20. Jahrhunderts war keineswegs eine Filiale des großserbischen Nationalismus, als die sie auch heute wieder hingestellt wird, sondern ein multiethnisches Sammelbecken intellektueller Antikolonialisten, in welcherm der soziale Anarchismus eine wichtige Rolle spielte. Und schließlich fand Titos Partisanenarmee in Bosnien ihre zentrale Aktions- und Rekrutierungsbasis.

Kein Zufall ist es zudem, dass der zivilgesellschaftliche Widerstand der letzten Wochen in der Stadt Tuzla seinen Anfang nahm. Sprichwörtlich ist der alte bosnische Antagonismus zwischen dem proletarischen Tuzla und dem etwas versnobten bürgerlicheren Sarajevo. In Tuzla mit seiner Schwerindustrie und seinen Minen war das Klassenbewusstsein innerhalb Bosniens stets am stärksten ausgeprägt. Alle Messer, welche die Tuzlaci anhand ethnischer Trennlinien filetieren wollten, zerbrachen.

Schon in Jugoslawien kam Ende der 60er Jahre der Ruf nach Erneuerung der Kommunistischen Partei sowie unabhängigen Gewerkschaften nicht bloß von Studenten, sondern den Minenarbeitern aus Tuzla. 1984 spendeten 10.000 Kumpel der Zeche von Kreka bei Tuzla ihren Tagslohn den streikenden Bergarbeitern in Großbritannien. Das Beispiel machte Schule im ganzen Land.

Tuzla war die einzige Stadt, die auch während des Krieges sich nicht in den ethnischen Wahnsinn hineinreiten ließ. Obwohl serbische Paramilitärs muslimische Dörfer im Umland verwüsteten, behielten die Tuzlaci kühlen Kopf und verwarfen das Konzept der Sippenhaftung, das für die Zerstörung einer Gesellschaft wie Sauerstoff auf eine Feuersbrunst wirkt. Nach dem Krieg blieb die freie Minenarbeitergewerkschaft ein starkes Bollwerk gegen die Privatisierungen.

Failed State
In den westlichen Medien erlangte Bosnien-Herzegowina immer mehr den Nimbus eines failed state. Mit solch einer Korruption und solch paralysierten Lämmern, die ihre nationalistischen Wölfe stets aufs Neue wählen, ließe sich kein Staat machen. Diese Einschätzung ist von ausgesuchter Arroganz, wenn man bedenkt, dass es nicht selten die internationalen Investoren und Sachwalter waren, die den Wölfen Schur- und Schlachtwerkzeug zur Verfügung stellten und an der Wolle mitschnitten. Allgemein akzeptiert ist die Kritik an der in Dayton beschlossenen Nachkriegsordnung: Es sei ein Fehler gewesen, den nationalistischen Status quo zu zementieren und die ethnischen Eliten als politische Entscheidungsträger zu akzeptieren.

So weit, so gut. Zur Verteidigung der Internationals muss eingeräumt werden, dass ihnen zunächst gar keine anderen Kooperationspartner zur Verfügung standen, weil Bosnier mit sozialistischer, antinationalistischer oder kosmopolitischer Identität vertrieben, tot oder zumindest mundtot gemacht worden waren. Der größte Irrtum liegt indes darin, der Bürgerkrieg sei 1995 zu Ende gegangen. Auf ökonomischer Ebene wütet er weiter. Seit 19 Jahren. Und zwar quer zu den nationalen Grenzen. Er ist bloß die lokal-folkloristische Franchising-Variante eines globalen Bürgerkriegsmodells: des Krieges der Profiteure gegen die Verlierer. Wer Bosnien nicht verlassen hat, weiß besser, was der freie Markt bedeutet als jeder Betriebswirtschaftstudent im Westen.

Sich der alles beherrschenden ethnischen Segregation unterzuordnen, ist die einzige Überlebensstrategie in einer Gesellschaft, in der auch soziale Sicherheit und das Recht auf Unversehrtheit privatisiert wurden. Politik vollzieht sich einzig und allein klientelistisch. Wohnraum, Hilfsgüter, Infrastrukturleistungen, Genehmigungen, Befreiung von oft willkürlichen Auflagen, Sozialleistungen werden nach Zugehörigkeit zu Machtnetzwerken verteilt, welche die Basis eines ethnisch segregierten Marktes bilden. So erzeugt man nationalistische Wähler, nicht durch Verbundenheit mit Allah oder dem Amselfeldmythos.

Vulgärmarxistisch
Adam Smiths invisible hand des freien Marktes, die ja bekanntlich alles zum Guten wendet, war auch in Bosnien wie überall, wo sozialistische Ökonomien zerstört wurden oder sich selbst zerstörten, eine Faust mit Schlagring. Vierzig Jahre hat der jugoslawische Staatssozialismus versucht, seinen Bürgern Marxismus einzubläuen. Umsonst. Es hat erst der Kapitalismus zu ihnen kommen müssen, damit sie ihn endlich verstanden, vor allem, was Marx mit "ursprünglicher Akkumulation" gemeint hatte. Denn da die Wirklichkeit in postsozialistischen Transitionsländern weder Foucault noch Ulrich Beck gelesen hat, wie es die Wirklichkeit in den gescheiten Ländern im Norden tut, funktioniert die politische Ökonomie dort beschämend vulgärmarxistisch. Und wenn Freiheit und Demokratie ausbrechen, dann geht es dort eben nicht zu wie in Schweden, sondern eher wie in Lincoln County, New Mexico, zu Billy the Kids Zeiten oder in Kärnten unter Haider und Dörfler.

Bosnien wurde nicht etwa befriedet, um Rahmenbedingungen für das prosperierende Spiel der freien Marktkräfte zu schaffen. Der Krieg selbst war die prompte Antwort auf die Ausschreibung des jugoslawischen Mutterkuchens, kein – darin ist man sich heute einig – Wiedererwachen uralter archaischer Kulturkämpfe, sondern – darin ist man sich mitnichten einig – eine Strategie zur Aneignung der staatlichen Konkursmasse, die probateste Ideologie hierzu waren die Märchennarrative von der gemeinsamen ethnischen Identität. Alle Kriege, wusste Voltaire, sind Raubzüge, und die Schatten- und Plünderökonomie war nicht etwa ein Kollateralschaden des bosnischen Ethnokrieges, sondern dessen Sinn.

Krieg hat zunächst den Zweck, die zivile Ordnung außer Kraft zu setzen und rechtsfreie Räume zu schaffen, die unter Vorschub militärischer Sachzwänge kahlgefressen werden können. Als einzigen Gewinner gingen die Wucherer zu beiden Seiten der jeweiligen Frontlinie hervor, die ihr Startkapital aus dem Elend der Zivilbevölkerung zogen. Sie bildeten den Kern der neuen Unternehmerschicht, in welche EU und IWF seither ihre Milliarden investieren, damit diese die Privatisierungen vorantreiben und die letzten verbliebenen Sozialleistungen annullieren.

Kritik vs. Verschwörungstheorie
Kritik an der Mitverantwortung und den Interessen des Westens an den Kriegen der 90er Jahre wird gerne als Verschwörungstheorie abgetan. An den Heldenstatuen von Mock und Genscher, die einsam in der Sierra von Brač herumstehen, nagen Bora, Jugo und Maestral, sie mögen vergessen sein, nicht vergessen aber ist ein System, das seit 30 Jahren Öl in jenes Feuer gießt, welches für die Brandrodung notwendig ist, die den Boden in fruchtbare Absatzgebiete verwandeln soll. Kritik daran konnte man so lange als weltfremden Linksradikalismus diffamieren, bis einer der höchsten Funktionäre dieses Systems, der ehemalige Chefökonom der Weltbank Joseph Stiglitz als Whistleblower dieselben Töne pfiff. Als IWF und Weltbank 1989 der jugoslawischen Regierung ein Austeritätsprogramm mit den üblichen Freundlichkeiten verordneten – Abwertung der Währung, Einfrieren der Löhne, Beschneidung der Regierungsausgaben, Auflösung der selbstverwalteten Betriebe –, verloren über 600.000 Menschen ihre Arbeit. Binnen weniger Monate. Milošević und Tuđman konnten sich endlich die Kochschürzen umbinden und aus diesem Menschenmaterial Nationalisten nach lokalen Rezepten zubereiten.

Eine der Auflagen von IWF und Weltbank war die Abkoppelung Bosniens von den gesamtstaatlichen Transferleistungen, die bislang einen Ausgleich zwischen wirtschaftskräftigeren und schwächeren Republiken Jugoslawiens gewährleistet hatten. Bosnien war plötzlich auf sich selbst gestellt, das heißt kaum überlebensfähig, und westlicher Voyeurismus konnte sich halb betroffen, halb fasziniert am Anblick von Labormäusen laben, die in einem "europäischen" Terrarium um rationiertes Futter balgten. So sieht der zweite Arbeitsschritt zur industriellen Produktion von Nationalisten aus. Schritt drei indes ist todsicher: Wut und Vergeltungswünsche aufgrund ermordeter Freunde und Verwandter, die nicht als Menschen, sondern Kroaten, Serben und "Bosnjaken" ermordet wurden, verwandeln jene in diese – schneller, als UN-Beobachter mit ihrer Betroffenheit nachkommen.

Eine der größten Widerwärtigkeiten dieser Kriege aber lag in der Fassungslosigkeit der deutschsprachigen Kinder und Enkel einer Generation, die dem Begriff Bestialität bis dahin nicht für möglich gehaltene Dimensionen beschert hatte, über die anscheinend naturhafte Aggressivität und vormoderne Stammesbarbarei der fernen Balkan-Desperados.

Big gangs & small gangs
Ein mächtige Säule der bosnischen Ökonomie ist das peace keeping business: Ein riesiger Apparat von Verwaltung und internationalen Militärs plus Investoren und über 12.000 NGOs (Stichwort: humanitäre Geldwäsche) schufen ein halbkoloniales Setting und eine Sykophantenökonomie, die irgendwie gar nicht dem Wunschbild der freien Marktkräfte gleichen will, sondern eher einem Rentenkapitalismus. Einer der Gründe, warum in Bosnien-Herzegowina ein Pilzmycel von 800 Politikern und 150 Ministerien gedeiht. So etwas wächst ganz von alleine, wenn es keine vernünftige Verfassung, aber viel Zucker aus dem freien Westen gibt. Politik bedeutet in Bosnien, und nicht nur dort, internationale Geldflüsse in den Whirlpool der eigenen Klientel umzuleiten.

Hinzu kommt die nicht minder aufgeplusterte Protektoratsbürokratie, welche als größter Arbeitgeber des Landes mit seinen westeuropäischen Lohnniveaus zwei Klassen von Werktätigen schafft. In einem Punkt herrscht nämlich Egalität vor: So unterschiedlich deren Löhne auch sein mögen, die dadurch angezogenen Konsumartikelpreise sind für beide gleich hoch.

Der fatalste Fehler der internationalen Verwaltung lag wohl darin, dass sie zwar autoritär den rechtsstaatlichen Rahmen vorgab, aber den demokratischen Prozess voll und ganz den Kriegsgewinnlern überließ. Parallelen zur k.u.k. Verwaltung drängen sich da auf, welche als politischen Ansprechpartner den bosnischen Feudalismus bevorzugte und es schaffte, die Analphabetenrate über 30 Jahre hinweg konstant zu halten. Die internationale Gemeinschaft investierte ab 1995 zwar an hunderte Millionen Dollar in Schulen, verabsäumte es aber, die Lehrpläne zu entnationalisieren. Somit blieb gewährleistet, dass sich der ethnische Hass auch auf die folgenden Generationen fortpflanze, der die immaterielle Geschäftsbasis ihrer Oligarchen bildet.

Haiducken des freien Marktes
Die bosnischen Verhältnisse sind beileibe kein lokales Problem, sondern die lokale Filiale eines globalen Zusammenhangs. So wie die Warlords der Welt nicht ohne Mensdorf-Pouillys auskommen, brauchen die Haiducken des freien Marktes Kredite und Anlagemöglichkeiten. Hier treten Big Gangs wie die Hypo Alpe Adria und Raiffeisen auf den Plan. 90 Prozent des bosnischen Finanzsektors sind in österreichischer Hand. Nicht zu vergessen auch das heldenhafte Engagagment der Admiral Casinos & Entertainment AG und der Novomatic Group, die dafür sorgen, dass die Umverteilung von den kleinen in die großen Brieftaschen keinen müden Cent auslässt. Besonders gerne eröffnen diese alpinen Verbrecherkonzerne ihre Spielhöllen auch am Balkan neben den Schulen.

Von all dem haben die angeblich so passiven Bosnier die Nase voll. Erste Anzeichen dafür gab es 2012, als Kriegsveteranenverbände der Föderation Spenden für ihre ehemaligen Gegner in der Republika Srpska sammelten, nachdem beiden von den eigenen politischen Kriegstreibern auf Befehl des IWF die Renten gekürzt worden waren. Oder im selben Jahr bei den Gedenkfeierlichkeiten von Srebrenica, wo die Angehörigen der Opfer sowohl lokalen Politikern als auch Vertretern der internationalen Gemeinschaft erstmals das Rednerpult verweigerten. Als die es sich dennoch nicht nehmen ließen, wurden sie mit Pfeifkonzerten empfangen.

Panik unter den Eliten
Es dürfte sich bei den Protesten um mehr als nur Akte impulsiver Empörung handeln. Sie wachsen sich schnell zu einer akkordierten politischen Bewegung mit klaren Vorstellungen und Zielen aus. Diese Menschen reden nicht von Demokratie, sie scheinen sie selbst in die Hand nehmen zu wollen, fordern Expertenregierungen, Selbstverwaltung der Betriebe und Revidierung der Privatisierungen. Die nationalistischen Eliten ergreift schlicht die Panik, das erkennt man an der Hysterie, mit der sie sich durch Forderung ethnisch reiner Teilstaaten ihrer Schäfchen versichern wollen. Denn wenn die Vertreter der drei Konfessionen wieder das werden, was sie immer schon waren – Bosnier, wird es für die nationalistischen Magnaten höchste Zeit, die Koffer zu packen.

Aber auch deren internationale Kooperationspartner scheint leidlich unterdrücktes Unbehagen zu drücken. Jahrzehntelang haben sie von den Bosniern wie entwicklungsgestörten Kindern mehr demokratische Initiative gefordert. Aber die Demokratie, die sie in diesen Februartagen mit ansehen müssen, scheint irgendwie nicht dem zu entsprechen, was sie, der IWF und die EU darunter verstehen. Denn die Bosnier meinen echte Demokratie. Nicht die "Postdemokratie", an welche die botmäßigen Westler sich längst gewöhnt haben. Regelmäßig verramscht der Westen seine alten Diskurse an die Peripherien. Zunächst war es die alte Weltkriegsbombe Nationalismus, die 100.000 Bosnier in den Tod riss, und jetzt versucht er es mit seiner ranzigen Pseudodemokratie. Auch von Bosnien aus konnte man beobachten, worauf diese in Zeiten der Krise geschrumpft war, auf einen Euphemismus für Entmündigung und Enteignung der Bürger zugunsten des Finanzkapitals. Die Arbeitslosenheere Bosniens werden sich auch nicht mit Harz IV als höchstem Ritterschlag ihres Proletentums zufriedengeben.

Winter des Nationalismus
Der "Hohe Repräsentant" Valentin Inzko verkörpert scherenschnitthaft die innere Zerrissenheit des neoliberalen Selbstbetrugs. Ein alter linksromantischer Impuls lässt ihn Solidaritätsbotschaften flüstern, sein institutionelles Über-Ich mit EU-Panzern drohen.

Doch der Balkan ist nicht nachtragend. Wir haben mit unseren zutiefst balkanischen Ideologien und Geschäftspraktiken alles Mögliche getan, seine Manieren zu verderben; er aber könnte uns mit einer Praxis von Demokratie, die den Namen einzig verdient, eben solche beibringen.

Der bosnische Frühling könnte sich zu einer kraftvollen sozialen Bewegung auswachsen, das würde nicht nur den Winter des Nationalismus, sondern auch den Herbst der internationalen Bevormundung bedeuten. Und so bleibt zu hoffen, dass die Flugsamen dieses bosnischen Frühlings ihren Weg in die demokratiepolitisch verelendete EU finden.

Richard Schuberth, geb. 1968, ist Schriftsteller. Sein "Neues Wörterbuch des Teufels" erscheint dieser Tage im Klever Verlag (Buchpräsentation: 27. 2. im Ost Klub). Bereits 1998 setzte er sich in seiner satirischen Theater-Groteske "Freitag in Sarajevo" (als Buch im Drava Verlag) mit Ursachen und Widersprüchen des Bosnienkriegs auseinander.
http://dastandard.at/1392685781353/Am-b ... pa-genesen
Arroganz ist die Kunst, auf die eigene Dummheit stolz zu sein.

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