Der mysteriöse Tod des VW-Managers Christian Minkley / "Selbstmord" ??

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Rabenberger
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Der mysteriöse Tod des VW-Managers Christian Minkley / "Selbstmord" ??

Beitrag von Rabenberger » 19 Nov 2020, 13:58

Zuerst verbrannte sein Haus, und ein paar Wochen später lag der VW Manager Christian Minkley tot in seinem verbrannten Auto.
Die Staatsanwaltschaft spricht von Selbstmord.
Vor ein paar Wochen verbrannte mysteriös der von VW vorher freigestellte VW-Manager, Christian Minkley, in der Nähe von Rottorf bei Königslutter in seinem Auto. Zuvor war schon, ebenfalls sehr mysteriös, sein Anwesen in Grasleben vollkommen einem Feuer zu Opfer gefallen. Wie sich herausstellte, soll er über 2 Jahre als Maulwurf Lieferantenbesprechungen bei VW aufgezeichnet haben. Warum wurde bis heute sein Name verschwiegen? Wurde er mit dem Mitschnitt von wem beauftragt? Was verbirgt sich dahinter? Wer setzt sich ins Auto und steckt es selber noch an? Wusste der Mann auch zuviel über vorzeitiges Wissen der VW-Verbrecher des Abgasbetruges? Wie war es überhaupt zu den Unstimmigkeiten mit dem jahrelangen VW-Zulieferer Prevent gekommen? Lag das nicht auch an den unverschämten VW-Preisreduzierungen des „Würgers von Wolfsburg“? Hatte VW aus Eigenverschulden deshalb zu Unrecht Kurzarbeitergeld kassiert? Warum wurde plötzlich der noch übergebliebene „Lopez-Krieger“, Beschaffungsvorstand Garcia Sanz, plötzlich gefeuert? Es hat den Anschein, dass hier russische Verhältnisse, wie jetzt der Anschlag auf Navalny, herrschen. Die Staatsanwaltschaft Braunschweig hat Ermittlungen eingeleitet, gibt aber, wie schon beim Abgasbetrug, nichts bekannt. Wieder, wie auch anfangs beim Abgasverbrechen, wird von VW nichts an die Öffentlichkeit gegeben. Das macht diesen Kriminalfall höchst verdächtig, zumal jetzt auch in Kürze die ersten Strafprozesse des Abgasverbrechens mit Angeklagten der VW-Führung beginnen. Kam Minkley etwa auch als Zeuge in Betracht, was unbedingt verhindert werden musste? Die Mafia lässt grüßen und fackelt nicht lange. Die E-Mobilität soll bei VW von allem Kriminellen ablenken. Durch diese ungeklärten Zustände arbeiten die Mitarbeiter nur mit halbem Einsatz. Entwicklungs- und Qualitätsmängel sind die Folge. Es bleiben offene Fragen über Fragen, die sich die Öffentlichkeit stellt und die sicher auch nicht vom Aufsichtsratsvorsitzenden Pötsch und VW-Chef Diess in der virtuellen Hauptversammlung am 30.9.2020 beantwortet werden. Von umfänglicher Verbrechensaufklärung in ihrem Unternehmen, wie sie es am 23.9.2015 versprochen hatten, wollen sie heute nichts mehr wissen. Schwerpunkte bei VW waren vertuschen, Schweigegelder zahlen und Beweise vernichten. Pötsch und Diess akzeptieren lieber unverzüglich eigene Strafbefehle in Millionen-Höhe zu Lasten ihres Unternehmens, um gerichtlichen Hauptverhandlungen mit der Gefahr mehrjähriger Gefängnisstrafen zu entgehen. Das ist auch neben dem Betrug von eigenen Mitarbeitern die wahrhaftige Kultur im Konzern, die sich auch demnächst unter dieser Führung auch nicht zum Guten ändern wird.
Quelle: https://www.motor-talk.de/blogs/rogerte ... inkley-t69...

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Zuletzt geändert von Rabenberger am 19 Nov 2020, 14:00, insgesamt 1-mal geändert.


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